Letzte Nacht vor der Fähre

Photo: Florian Fèvre, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Der letzte Tag einer Reise verdient mehr als ein Zimmer am Terminal. Schlafen Sie im Schloss, fünfunddreißig Minuten vom Hafen, lassen Sie die Kinder ihre Batterien im Park leeren statt in Hotelfluren — und machen Sie aus der Fahrt nach Cherbourg eine letzte Etappe statt eines Transfers.

An der Ostküste gönnen Sie sich ein Austern-Mittagessen in Saint-Vaast-la-Hougue gegenüber Tatihou und fahren dann über Barfleur hinauf, eines der Schönsten Dörfer Frankreichs — der Granithafen lohnt den Halt selbst im Nieselregen. Im Westen, wenn Ihr Schiff abends ablegt, sind die Wanderungen von La Hague und die Nez de Jobourg ein spektakulärer Abschied von der Normandie. Am Abend essen Sie bei unseren Nachbarn — La Table d’Henry ist wenige Minuten entfernt; das Schloss spart seine Kräfte fürs Frühstück.

Und bleiben Ihnen vor dem Einschiffen noch zwei Stunden: das bestgehütete Geheimnis der Fährreisenden — die Cité de la Mer residiert im alten Transatlantik-Bahnhof, wenige hundert Meter vom Terminal. Das U-Boot Le Redoutable besichtigen Sie mit dem Gepäck im Kofferraum.

Frühstück bei Morgenabfahrten früh serviert — nennen Sie uns am Vorabend einfach Ihre Abfahrtszeit.